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Recorded Amiga Games

Fri, 22. Aug 2008, 02:53:34h by Floppy in Internet, Software, Games. Permalink.

If you loved your Commodore Amiga back in the late 1980’s, this could be interesting to you. recordedamigagames.ath.cx hosts many Amiga “longplays” – movies of whole Amiga computer game play-throughs. Watch your favourite game being played from the start till the end! Could be nice as a video beam for your next party, too. longplays.net has other computer and video game platforms.

Warst du Ende der 1980er stolzer Besitzer eines Commodore Amiga, könnte dies hier für dich interessant sein. recordedamigagames.ath.cx hat viele Amiga “longplays” – Filme in denen ganze Amiga-Computerspiele vom Anfang bis zum Ende durchgespielt werden. Auch nett als Videobeam für die nächste Party. longplays.net hat noch andere Computer- und Videospiel-Systeme.

Commodore-Amiga-Defender-of-the-Crown-Computer-Game-Computerspiel-Screenshot-Castle.jpg

Defender of the Crown [27 MB]: state-of-the-art graphics at that home computer age

Defender of the Crown [27 MB]: eine für Homecomputer-Zeiten phantastische Grafik

Commodore-Amiga-R-Type-II-2-Computer-Arcade-Shooter-Ballerspiel-Game-Computerspiel-Screenshot.jpg

You probably never saw this very last boss enemy of R-Type II [72 MB]

Der (von mir) nie zuvor gesehene allerletzte Endgegner von R-Type II [72 MB]

Commodore-Amiga-Dune-Computer-Game-Computerspiel-Screenshot-Jessica-Atreides.jpg

The play-through of Dune [658 MB] takes 5:47h

Dune [658 MB] komplett durchspielen dauert 5:47h



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5 Comments on “Recorded Amiga Games”

  1. Christian says:

    Jetzt habe ich endlich den 45min Longplay von Xenon II Megablast durch, war notwendig schon wegen der Tim Simenon/Bomb the Bass Mukke. Ich glaube, ich bin niemals über Level 2 hinausgekommen, entsprechend gab es noch einiges zu sehen, inkl. “vollkommen übertriebene Bewaffnung, die den halben Bildschirm einnimmt”.

    Anschließend bin ich bei der Suche nach “Parallax Scrolling” auf “A history of the Amiga” von Ars Technica (http://arstechnica.com/articles/culture/a-history-of-the-amiga-part-1.ars , wie immer gut) gestossen und habe erneut die Byte Ausgabe August 1985 rausgekramt. Das war meine erste Byte, damals schon eine Kult-Zeitschrift, gekauft für viel Taschengeld wegen des 13-Seiten Berichts über den neu vorgestellten Amiga, komplett mit Beschreibung des Speicheraufbaus, aller Chips, der cleveren Grafikmodi, der Bibliotheken, des Multitasking-Betriebssystems usw.

    Diese Zeitschrift ist eine der wenigen aus meinen Computer-Anfangstagen, die ich aufhebe und ab und zu mal hervorhole, u.a. um mich bewusst zu machen, wie viel Zeit vergangen ist. Inzwischen immerhin 23 Jahre. Vor allem aber, um mir in Erinnerung zu rufen, was für abnorme Möglichkeiten es eigentlich immer gibt und wie wenig wir daraus letztendlich machen.

  2. Floppy says:

    Aus den Kommentaren zum Xenon II Longplay auf recordedamigagames.ath.cx (html-Links mit <a href… funktionieren übrigens doch in Wordpress-Kommentaren): “Wow that’s the SUCKIEST Ending for one of the AWESOMEST games ever. Lol. I’m glad I didn’t solve it myself. I would have thrown my Amiga out of the window.”

    Amiga-History: Interessant und traurig. Ich brauche noch einen A1000 für meine Vitrine.

  3. Christian says:

    Das mit dem Ende stimmt. Ich bin zurück gesprungen, weil ich dachte, ich hätte irgendwas übersehen. Im wesentlichen wird der letzte Endgegner gekillt, wie immer öffnet sich der Shop und der Alien-Verkäufer sagt “Tja, das war es, hoffentlich hat es Spaß gemacht”. Dann wird der Bildschirm schwarz mit einem kleinen weißen Punkt in der Mitte. Sonst nichts. Wenn man den Text nicht durch Zufall gelesen hat (da, wo sonst immer “What do you want to sell/buy” steht), verpasst man es komplett.

    Die Amiga-History geht noch weiter bis Teil 7, von dem aus auch zu 1-6 verlinkt wird. Ist übrigens ein weiteres, schönes Beispiel für die Abhängigkeit der Geschichtsschreibung von der Perspektive des Autors. Ich erinnere mich noch, dass deutsche Computerzeitschriften immer ganz stolz beschrieben haben, dass der A2000 in Braunschweig entwickelt wurde. Laut Teil 6 war das, was aus Braunschweig kam, aber wenig brauchbar und Dave Haynie (ein Ami) hat die wesentlichen Teile dann alleine gebastelt. So wie (u.a.) Deutsche, Briten, Italiener und Amerikaner jeweils für sich beanspruchen, sowohl das Flugzeug als auch den Computer erfunden zu haben. Jeder mit brauchbaren Argumenten, letztendlich alles eine Definitionsfrage.

  4. Christian says:

    Mist. Links funktionieren, aber ein “Preview” oder “Edit” fehlt. Also noch mal: Teil 7.

  5. Floppy says:

    Ja, habe mir das Xenon-II-Ende auch angeguckt. Da hatten die Programmierer wohl keinen Bock mehr, sich was besseres einfallen zu lassen. Der Bomb-the-Bass-Soundtrack ist durch das ewige Dauerfeuer auch kaum zu hören :-(

    Eine Kommentarvorschau sollte als WordPress-Plugin nachzuliefern sein. Editieren wäre möglich, wenn ich eine User-Registrierung freischalte. Aber ich schätze, das machte eh kaum jemand.


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